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  • Auftaktveranstaltung am 21.10.2019

    Presseinformation / 21.10.2019

    Mit einer Auftaktveranstaltung am 21.10.2019 gab das Leistungs-/Transferzentrum „Funktionsintegration für die Mikro-/Nanoelektronik“ den offiziellen Startschuss für die Förderphase 2019/2020. Die Veranstaltung fand in dem repräsentativen Dülfer-Festsaal der TU Dresden im Beisein des Staatsekretärs im sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Herrn Uwe Gaul, sowie von Prof. Kurz, Mitglied des Vorstandes der Fraunhofer-Gesellschaft, statt. Das Leistungszentrum wird in diesem Zeitraum in seiner Entwicklung zu einem Zentrum mit Transferverbindlichkeit vom Freistaat Sachsen mit 5 Mio. € gefördert. Weitere Mittel für begleitende Maßnahmen werden von der Fraunhofer-Gesellschaft bereit gestellt. Der Koordinator des Leistungszentrums, Prof. Hubert Lakner, gab in seinem Beitrag einen kurzen Rückblick auf die Leistungen und Erfolge des Leistungszentrums in der vorangegangenen Pilotphase sowie einen Einblick in die aktuellen Forschungsschwerpunkte und Planungen bis Ende 2020.

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  • Das Leistungszentrum „Funktionsintegration für die Mikro-/Nanoelektronik“ erhielt jüngst den Bescheid für eine Förderung durch den Freistaat Sachsen bis Ende 2020. Die Fördersumme beläuft sich auf mehrere Millionen Euro. Ziel ist es das Leistungszentrum zu einem Zentrum für den Transfer in die Wirtschaft und auch in die Zivilgesellschaft zu entwickeln. Basis hierfür ist eine exzellente Forschung. Diese kann jetzt mit Hilfe dieser Förderung von den Fraunhofer-Instituten IPMS, ENAS, IIS-EAS und IZM-ASSID gemeinsam mit Partnern an der TU Dresden, TU Chemnitz und HTW Dresden vorangetrieben wird. Fokusthemen sind die strukturintegrierte, drahtlose Sensorik in Werkzeugen, mikromechanische Ultraschallwandler sowie die Integration dünner, heterogener Sensorsysteme.

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  • Deutschlands Innovations- und Wirtschaftsstärke beruht vor allem auf kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), die sich mit leistungsfähigen Produkten und Dienstleistungen erfolgreich am Markt behaupten. Dafür benötigen die KMU zunehmend hochintegrierte Technologien, deren Eigenentwicklung für viele Unternehmen zu aufwendig, langwierig und teuer ist.

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  • Für mittelständische Anbieter elektronischer Lösungen ist das »Internet der Dinge« mit nahezu unüberwindlichen Hürden verbunden. Denn für konkurrenzfähige Produkte der Zukunft fehlt ihnen derzeit oftmals der Zugang zu den Hochtechnologien der Mikroelektronik. Das will ein Verbund aus vier sächsischen Fraunhofer-Instituten mit Unterstützung von Kollegen aus Berlin und Erlangen in den kommenden zwei Jahren grundlegend ändern. Gemeinsam mit dem Halbleiterhersteller GLOBALFOUNDRIES Dresden arbeiten sie an einer »Baukastentechnologie«, die dem Mittelstand erstmals eine einfache Nutzung zukunftsweisender Systemarchitekturen und Fertigungsmethoden ermöglichen soll. Um dabei genau den Bedarf zu berücksichtigen, können Firmen ihre Ideen in die Umsetzung einbringen und die spätere Lösung testen.

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  • Vier sächsische Fraunhofer-Einrichtungen schließen sich mit den Technischen Universitäten Dresden und Chemnitz zum Leistungszentrum »Funktionsintegration für die Mikro-/Nanoelektronik« zusammen. In enger Kooperation mit ansässigen Unternehmen sollen Forschungs-Know-how vertieft, Innovationen schneller in Anwendungen und Produkte umgesetzt und damit die Region gestärkt werden. Als offizieller Start ist der 1. Juli 2015 geplant.

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